Mit Auszeichnung hat Alejandro Carrillo Gamboa sein Studium im Konzertfach Gitarre und Musikpädagogik an der Universität Mozarteum Salzburg mit unterschiedlichen Schwerpunkten abgeschlossen.

An weiteren international angesehenen Universitäten wie der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Hochschule für Musik und Tanz Köln und das Konservatorium de la Rosas in Morelia (México) hat er studiert und u.a. bei folgenden Professoren den Unterricht genossen: Roberto Aussel, Brigitte Zaczek, Álvaro Pierri, María Siewers, Pavel Steidl, Eliot Fisk, Ricardo Gallén, Scott Tennant.

Sein Schwerpunkt in Chor- und Orchesterleitung belegte er bei Herbert Böck, alte Musik bei Jürgen Hübscher, Howard Penny und Luciano Contini, neue Musik bei Simonne Fontanelli, Gesang bei Albert Hartinger, das Lautespielen lernte er bei Hans Brüderl.

 

Der geborene Mexikaner wird immer wieder von den Medien als virtuoser Gitarrist bezeichnet, der es schafft durch das Spiel auf seinem Instrument die Zeit so mit Farbklängen zu füllen, dass sie zu einem Gemälde verschmelzen. Er ist bekannt dafür Emotionen mit einem durchdachten musikalischen Konzept kreativ zu verbinden und diesen einen unverkennbaren Ausdruck zu verleihen. Sein Stil macht ihn zu einem herausragenden poetischen Künstler auf der Gitarre.

Alejandro begeistert sein Publikum mit  temperamentvollen Interpretationen der großen Komponisten der klassischen Gitarrenliteratur und seit neuestem auch mit eigenen Kompositionen in Kombination mit überraschenden klanglichen Visionen, die ihn auszeichnen.

 

Seine Musik presentiert Alejandro bei Auftritten auf vielen Bühnen und internationalen Musikfestivals in Amerika und Europa. Im Radio und Fernsehen ist er in seinem Heimatland immer wieder zu erleben.

Regelmäßig wird er zu unterschiedlichen Musikfestivals und Universitäten in Amerika und Europa eingeladen um Konzerte, Konferenzen und Meisterkurse zu geben. Aktuell hat er drei CD´s mit seiner Solomusik aufgenommen und unterrichtet u.a. in München.